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Zürcher Oberländer, 27. September
2008
Musikkollegium Winterthur
Mario Beretta, Leitung
Rachmaninoff: Klavierkonzert Nr. 2
..... Der ukrainische Pianist Alexey Botvinov,
Zürcher Ballettfreunden bekannt durch seine «Goldberg-Variationen»,
ist mit der Musik Rachmaninoffs aufgewachsen. Botvinovs Sichtweise ist
weniger die des grossen Dramatikers, denn des feinsinnigen Melodikers.
Er ist der romantischen russischen Tradition verpflichtet; seine strukturierte
Aussage, seine Fähigkeit, klare melodische Linien zu zeichnen, weist
aber auf den famosen Bach-Interpreten hin. Im Allegro scherzando zeigte
er, dass er auch Virtuosität und klangliche Brillanz einzusetzen
vermag......
Der Landbote, 26. September 2008
...Denn ihr melodisches Wesen ist im Grundgehalt immer ähnlich,
emotionsgeladen, leidenschaftlich, glühend, auch mit melancholischem
Einschlag. All dies brachte der Pianist Alexey Botvinov in seinen virtuosen
Erscheinungsformen mit grosser Intensität zur Geltung. Im Finale
mag das von Rachmaninov gewünschte «Scherzando» des «Allegro»
dem hitzigen Schnelltempo des 21. Jahrhunderts ein klein wenig zum Opfer
gefallen sein, dafür war es aber bravourös gespielt und erzielte
rauschenden Erfolg.
Linköpings tidningen, 27th April 2008
First piano concerto of Tchaikovski so well known, that it is almost risky
to perform it because of danger to be pompous, too heavy and too virtuous.
But, it seems to be, that it is possible to discover other sides of this
music. Alexey Botvinov offered us something very different - intimacy,
wonderful dancing and melodic discoveries, colourful and playful interpretation.
Also cadenza sounded deeply thoughtful and sincere.
Afterwards this impression has continue:theme of second movement was full
of eternal beauty, not tiring sweet, and finale sounded light and sparkling.
About encore: famous cis-moll prelude of Rachmaninoff was really autenticfor
composers idea and not , like often can be heard, senseless thunder of
accords.
Norrköpings tidningen,
27th April 2008
Botvinov shows highest class
Alexey Botvinov demonstrated that in First Concerto it is possible not
only triumphal impress with cascades of accords, but also to show symphonic
abilities of grand piano. He astonished with his attractive skill and
melodic clearness.
Kommersant, Kiev, 26. Januar 2008
Alexey Botvinov - Musiker mit glänzender professioneller Reputation;
er ist weltweit einer der besten Rachmaninoff Interpreten.
Stavanger Aftenblad, 24. November 2007; Stavanger, Norway
Stavanger Symphony Orchestra
Leitung: Michail
Jurowski
Grieg: Concerto a-moll op. 16
"Soloist of the evening was young Russian pianostar Alexey Botvinov.
His performance was technically perfect in every small detail. Botvinov
played Grieg Concerto in romantic way, not how we used to listen in Norway.
But his very sure and solid interpretation inspired audience to deserved
long standing ovation".
Svenska Dagbladet , 26. November 2007 ; Stokhokm, Sweden
Recital in Stockholm, Theater Ledermann
"Botvinov - one of the best Rachmaninoff interpreters of our time.
It is so good , that there are such musicians in the world!"
The Jakarta Post , Jakarta | Sat, 10/27/2007
Alexey Botvinov wows audience
Not
many pianists have the technical and emotional scope of Alexey Botvinov.....
Fortsetzung...
Neue Zuger Zeitung, 21. Mai 2007
Klavierabend der Weltklasse
Alexey Botvinov beherrscht die "Goldberg-Variationen"
wie kein Zweiter
....die betont konzertante Wiedergabe war ein Ereignis. Durch und durch
vertraut mit dem Notentext, technisch überlegen und routiniert konnte
der Pianist in voller Freiheit loslegen. Seine Formulierungen waren immer
plastisch, die Stimmen präzise artikuliert, die Satzarchitektur glasklar.
Mit gut bemessenen Tempi und gezielt und sparsam gesetzten Rubati erzielte
Botvinov ein Höhstmass an Verständlichkeit.
...mit zwei Rachmaninoff-Zugaben, die Botvinov als wuchtiges Virtuosenfeuerwerk
hindonnerte, endete ein Klavierabend, der gewiss ein Konzert der Weltklasse
war.
NZZ Zürich, 14. Mai 2007
Schön, farbig, geschmackvoll
Vierteiliger Ballettabend mit einer Spoerli-Uraufführung
im Zürcher Opernhaus
Das Spiel des Ukrainers ist die Sensation des Abends: unprätentiös
wie immer, ganz klar - auch beim Konzert für Klavier, Trompete und
Orchester in c-Moll von Dmitri Schostakowitsch...
Opernhaus-Magazin Nr. 11, Spielzeit 2006/2007
Solist in den beiden Klavierkonzerten (2. Klavierkonzert von James
MacMillan / 1. Klavierkonzert von Dmitri Schostakowitsch) ist Alexey Botvinov,
dessen langjährige sensible Zusammenarbeit mit dem Zürcher Ballett
längst unverzichtbar geworden ist....
Intendant Alexander Pereira
Business Kiew, 4. Dezember 2006
Stars
Maestro des Klaviers
Alexey Botvinov ist der einzige Pianist aus der Ukraine, der eine
grosse Karriere in Europa erreicht hat und in den wichtigen Konzertsälen
der Welt spielt. Seine Interpretationskunst erreicht Sphären, wo
die Musik selbst herkommt, wo die Sprache ihre Macht verliert
Kommersant Kiew, 11. Dezember 2006
Der Pianist Alexey Botvinov aus Odessa spielte
Rachmaninoff im Kolonnen-Saal der Nationalen Philharmonie in Kiew. Im
idealen Einklang der musikalischen Stimmung mit seinem erstaunlichen Rhythmusgefühl
und kristallklaren Anschlag überzeugte er als führender Interpret
der Werke von Rachmaninoff.
eine wahre Meisterschaft.
Odessaer Nachrichten Odessa, 2. Dezember 2006
Immer eine Offenbarung
Alexey Botvinov's Interpretation des 2. Konzertes von Rachmaninoff
ist existenziell, nimmt uns mit in die Tiefe der Seele des Komponisten,
zerstört die Banalitäten ohne die Tradition zu verletzen.
Auch das 1. Konzert von Schostakovich wurde zu einem Ereignis. Alexey
Botvinov erstaunt uns immer wieder mit seiner ungewöhnlichen Interpretation,
die uns die ausserordentliche Vielseitigkeit dieser Musik eröffnet.
***
Deutschland-Tournée
7. 10.06
Roeselare (Belgien) / 9. 10.,
Köln - Kölner Philharmonie
/
10. 10. Wiesbaden / 13. 10. Aachen
Königliche Philharmonie Flandern
Leitung: Daniele Callegari
Rachmaninoff: Concerto Nr. 2
Kölnischen Rundschau, 10.10.2006
Der ausgezeichnete Pianist Alexey Botvinov vermied bei aller technischen
Bravour virtuose Ekstasen, spielte den Kopfsatz und das Adagio eher zurückhaltend.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.2006
"Alexey Botvinov spielte erstaunlich filigran und zurückgenommen.
Bestechend wirkte der musikalisch-technische Fundus, der es ihm ermöglicht,
grosse Interpretationbögen zu entwickeln und die Musik dabei natürlich
fliessen und atmen zu lassen.
Wiesbaden Kurier 12.10.2006
... überhaupt war seine Klangregie am Flügel tadellos, seine
Technik brilliant.
***
So 3. September 06, Premiere, Opernhaus Zürich
moZART
Zürcher Ballett
Choreographie Heinz Spoerli
Neue Zürcher Zeitung, 5.9.2006
...am Klavier entzückt Alexey Botvinov. Manches Mal möchte man
die Augen schliessen, so schön ist die Musik....
Tages-Anzeiger, 5.9.2006
...bestehend unprätentiös und klar interpretiert.
Basler Zeitung, 5.9.2006
...von Alexey Botvinov exzellent gespielt...
***
So 18. Juni 2006, 11 Uhr
Aula der Kantonsschule Wetzikon
Bach: Goldberg-Variationen
Der Zürcher Oberländer, 20.6.2006
Mit Bach-Kompositionen sorgte Pianist Alexey Botvinov für helle Begeisterung.
....Reiche Verzierung, perlende Klarheit. Ganz sanft, klar betont und
mit gut herausgeschälter Basslinie spielte Botvinov die Aria, stieg
brillant und heiter in die erste Variation. Sanft und anmutig erklang
die zweite Variation, an eine Triosonate für Orgel erinnernd. Klar
und von berückender Schlichtheit waren die Kanons, lebhaft die Tanzsätze,
rasant und luftig leicht die einfallsreichen virtuosen Sätze mit
überkreuzenden Händen - eigentlich für zwei Manuale geschrieben.
Wunderschön gestaltete er Variation 13 mit der endlos scheinenden
Melodie über den tieferen Stimmen. Explosiv und reich verziert und
dennoch von perlender Klarheit die darauf folgende Nummer 14. Charmant
brachte er Menuettartiges, und mit intensiv erspürten Gefühlen
die Moll-Sätze. Witzig beflügelnd ergab sich Satz 23 in virtuoser
Sicherheit. Sehr subtil ausgelotet war auch Nummer 25, die Moll-Version.
Lichtvoll und tempofreudig die aufhellende Sarabande. Agil wirbelten die
schnellen Verzierungen, wie Vogelstimmen, in der 28. Variation. Prachtvoll
entfaltete sich die Klangfülle vor dem überraschenden Quodlibet.
(Hier müsste der Nachtwandler geweckt worden sein!) In seiner bescheidenen
natürlichen Art spielte Botvinov die anspruchsvollen Variationen
nahtlos überzeugend und fast ohne eine Atempause, erwirkte damit
beim Publikum helle Begeisterung.
***
So 26. Februar 06, Première, Opernhaus Zürich
Les Noces (Continuum / Stepping Stones / Les Noces)
Ligeti/Cage - Webern/Strawinski
György Ligeti (Continuum) - Klavier, Cembalo
Igor Strawinsky
Neue Züricher Zeitung, 28.2.06
...Alexey Botvinov spielt Ligetis Kompositionen cool, unaufgeregt, wie
man das von ihm kennt.
Der Zürcher Oberländer, 28.2.06
...hervorragend interpretiert.
Blick, 28.2.06
...poetisch gespielt.
Aargauer Zeitung, 28.2.06:
...Überirdisch schön ist "Continuum" zur titelgebenden
Cembalo-Komposiiton Ligetis, in der
Tastenvirtuose Alexey Botvinov 16 Anschläge pro Sekunde bewältigt.
***
Sa 29. Oktober 2005, Tonhalle Zürich - Kleiner Saal
Camerata Zürich, Leitung: Marc Kissoczy
Mario Beretta: Konzert für Pianoforte und Streichorchester
Neue Zürcher Zeitung, 1.11.05
Populäres Gespann
...Für den zeitgenössischen Teil warb mit dem Komponisten Mario
Beretta, der u.a. Filmmusik für Fredi Murer geschrieben hat, und
dem Pianisten Alexey Botvinov, den man von den «Goldberg-Variationen»
des Zürcher Balletts kennt, ein populäres Gespann. ... Botvinov
war dieser Musik durch sein brillantes und temperamentvolles Spiel ein
leidenschaftlicher Anwalt.
Zürich, 3. September 2005
"Les Débauches du rêve"
Aargauer Zeitung, 5. 9.05
"Alexey Botvinov lässt Klänge tanzen"
Skrjabins ausgeklügelte Musik, der plastisch modulierte Klang von
Alexey Botvinov und der spielerische Umgang mit Tradition und Moderne
von Heinz Spoerli: Eine Traumkombination.
...Alexey Botvinov bringt Kunst mit viel Strukturierheit zum Leuchten.
Gerne erinnert man sich zurück an andere Spoerli-Projekte mit seinem
Hauspianisten, an die "Nocturnes" mit Chopin oder an die "Goldberg-Variationen",
mit denen Spoerli in Zürich seinen gefeierten Einstand gegeben hat
und Botvinov die bachsche Polyphonie so elegant zu tanzbaren Fundamenten
formte.
Blick, 5. September
...Selten dominiert im bildstarken Ballett die Musik. Dass es hier geschah,
liegt an dem Pianisten Alexey Botvinov. ...perfekt, ästhetisch, elegant.
***
London, 5 April 2005 at Wigmore Hall
Alexey Botvinov - Recital
MUSICAL OPINION - May / June 2005:
Pieces from Rachmaninoff were balanced, beautifully handled, considered,
with an absorbing Romantic spirit and an impressive tonal range
.
finely controlled and highly evocative.
David Alker
***
Hotel Kempinski Gravenbruch
Kunsttag «Begegnung mit dem jungen Alten Russland»
Frankfurter Neue Presse, 19.3.2005:
Russisches Flair im Kempi
Die russische Seele hatte Alexey Botvinov im Gepäck. Der in
Odessa geborene Pianist wartete mit Stücken von Peter Tschaikowsky
und Sergej Rachmaninoff auf. Mal heftig preludierend, mal mit kräftigvollen
Akkorden im Forte, mal in tiefer Versunkenheit entführte er das Publikum
in klassische Klangwelten, die sowohl die typische russische Schwermut,
aber auch die Beschwingtheit der Bewohner des ehemaligen Zarenreichs beinhalten.
***
Zürich, Tonhalle, kleiner Saal, 3. Februar 2003
Klavierabend mit Alexey Botvinov
Neue Zürcher Zeitung, 5.2.03
Goldener Mittelweg
Klavierrezital mit Alexey Botvinov
....Der ukrainische Pianist, der in Zürich durch die Mitwirkung an
diversen Ballettproduktionen von Heinz Spoerli bekannt geworden ist, begegnet
Chopin in vitaler Art, ohne Angst, dass dessen Musik
dabei gleich zerbrechen würde. Doch Botvinov wird nie grob, er meidet
das allzu Grelle, sein Ton bleibt auch im Fortissimo rund. Gezeigt hat
er es zuerst in der Ballade in f-Moll, dann an drei
Walzern. Die Wiedergabe der vier Stücke bestätigte etwas, das
schon zuvor bei Bachs Partita Nr. 6 aufgefallen war: Botvinovs Spiel ist
in höchstem Mass organisch; das eine ergibt sich aus
dem anderen heraus. Diese Eigenschaft bestätigte sich auch bei Rachmaninoff,
dem der zweite Teil des Rezitals gewidmet war. Die fünf Präludien
aus den Opera 23 und 32 gaben dem
Pianisten Gelegenheit, sich als glänzender Charakterdarsteller zu
profilieren. Und was er bisher an Virtuosität und Ausdruckskraft
noch nicht loswurde, konnte er in der b-Moll-Klaviersonate
op. 36, die gewissermassen Chopin, Liszt und Tschaikowsky in einem Werk
vereinigt, ausleben. Doch zu einem rohen Kraftakt verkam auch diese Interpretation
nie.
***
Le Figaro, 4.5.1998
Heinz Spoerli colore Bach
Avec son ballet de Zurich, le chorégraphe suisse présente
pour la première fois en France ses "Variations Goldberg"
....tandis que le chef d'uvre musical de
Jean-Sébastien Bach est joué au piano en direct par un jeune
concertiste ukrainien qui en a réalisé un superbe enregistrement
disco-graphique, Alexey Botvinov. ....
***
Berliner
Kurier: 2.6.2001
Premiere in der Deutschen Oper
Glanz bei Spoerli
... Ursprünglich für Cembalo komponiert,
machte Alexey Botvinov aus Bachs Variationen ein wahres Feuerwerk am Piano.
***
11. bis 31. August 2003:
MURTEN CLASSICS 2003
Der Bund - 16.8.2003
Begeisternder Nachwuchs
MURTEN Die diesjährigen «Murten Classics» - sie bestehen
nun schon seit fünfzehn Jahren - wurden mit einem ausgewachsenen
Sinfoniekonzert im Schlosshof Murten festlich eröffnet. ...
Artist in Residence: Botvinov
Für das Rachmaninoff-Konzert war Alexey Botvinov aus Odessa gewonnen
worden - ein vorzüglich ausgebildeter, sympathisch unaffektierter
und im lyrischen wie im dramatischen Bereich
gleichermassen ausdrucksstarker Pianist von oft geradezu überwältigender
Expressivität. Er bewältigte die extremen Schwierigkeiten seines
Parts höchst souverän und bewies auch in der Zugabe, dass er
in Murten zu Recht als «Artist in Residence» verpflichtet
worden ist. So blickt man mit Aufmerksamkeit und Spannung den noch geplanten
Auftritten- Bach-Rezital, zwei Sommernachtskonzerten und der Aufführung
des 2. Beethoven-Klavierkonzertes - entgegen.
La Liberté - 18.8.2003
Le piano fulgurant du soliste Alexey Botvinov
Le pianiste ukrainien semblait improviser ses interventions
jeudi soir.... Classique, quasi «tchaikowskien» à
l'attaque, le 4e concerto pour piano de Rachmaninoff déploie rapidement
l'énergie tumultueuse et grandiose du compositeur russe. Manifestement
habité par cette
partition virtuose et exigeante, Alexey Botvinov se joue de ses écueils,
recréant voluptueusement sa substance expressive. Modulations et
dissonances se savourent dans une totale liberté
sonore, comme dans une bonne improvisation de jazz ...
Freiburger Nachrichten - 18.8.2003
Emotionale Nähe
Der diesjährige Artist in Residence, Alexey Botvinov, zeigte mit
dem vierten Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow sein herauragendes Können.
Und in Kaspar Zehnder stand ein Dirigent
am Pult, der mit seinem Motto «leitend sich leiten lassen»
die Perlen zu entdecken wusste.......
Perlendes Klavierspiel
Frei von körperlichem Gestikulieren, legte Alexey Botvinov seinen
Ausdruck ganz in die Musik. Im zweiten Thema des ersten Satzes und im
langsamen Satz zeigte sich des Pianisten Gespür für die
feine Lyrik, welche er auch in den noch so schwelgerischen Passagen nicht
verloren gehen liess. Perlend und brillant dann der letzte Satz.Ein Spiel
feinster Hämmer mit überwältigender
Akkuratesse. ....
Der Murtenbieter - 20.8.2003
Aufwühlendes und Aufbrechendes im Schlosshof
Der aus Odessa stammende Pianist Alexey Botvinov eröffnete
als
Artist in Residence den Zyklus der Sinfoniekonzerte mit
dem
KlavierkonzertbNr. 4, g-Moll, op. 40.
Verinnerlichte Virtuosität
...Alexey Botvinov gab mit seiner hervorragenden und virtuosen
Spieltechnik ein eindrückliches Beispiel seines musikalischen
Könnens und Verständnisses für das komplexe Werk. Seine
Kraft
und Vitalität war zu spüren. Er wandelte diese übersetzt
und gezielt
um, entwickelte seinen dynamischen Diaolog mit dem Werk, aber
immer mit dem notwendigen Respekt gegenüber dem Komponisten.
Das Klavierkonzert Nr. 4 wurde zu einem ersten Höhepunkt
der Murten Classics 2003 in mehrfacher Hinsicht, denn Alexey
Botvinov wurde vom grandios spielenden Orchester der
Nationaloper Litauen begleitet. ...
***
Klavierrezital in
Krakau
"Eho dnia" Krakow Polen, 1. Dezember 2004
Alexey Botvinov is one of the best european pianists.
***
Kulturaustausch in den Bergen Taiwans
Der Zürcher Ballett von Heinz Spoerli trainiert mit dem Claud
Gate Theatre
Neue Zürcher Zeitung - 1.12.2004
Lilo Weber
...181-mal hat Alexey Botvinov seit Heinz Spoerlis Kreation vor
zehn
Jahren die "Goldberg-Variationen" gespielt. Die 182 geschieht
vor
einem Publikum, das so still ist, dass es fast unheimlich wirkt.
Doch als die Aria verklingt, tost ein Sturzbach über den Pianisten
her,mit aufgeregten Schreien, Rufen und Geräuschen, als würde
die Goddess of Mercy all ihre Wasser senden und als würden
die Hunde und Hähne von Bali Hsiang in den Applaus einstimmen.
***
Sa 3. April 2004
Petite Mort
Ballettpremiere im Zürcher Opernhaus
Teile aus Mozarts Klavierkonzerte
Zürichsee-Zeitung - 5.4.2004
...Berückende Interpretation...
Neue Zürcher Zeitung - 5. April 2004
...glasklar...
Basler Zeitung - 5.4.2004
...virtuos...
Der Bund - 5.4.2004
Gleich fegt der Sturm los: Da legt der Pianist Alexey Botvinov
Hand an die Tasten. Doch anstatt Glitz und Donner perlen
leise die melancholischen Töne von Mozarts langsamen
Siciliano-Adagio (A-Dur-Klavierkonzert, KV 488) aus dem
Piano und erfassen die Tanzenden mit ihrer berauschenden
Empfindsamkeit.
***
1. November 2003
Hommage à Balanchine
Ballettpremiere im Zürcher Opernhaus
Neue Zürcher Zeitung - 3.11.2003
...lebendig und inspiriert...
Der Bund - 3.11.2003
Am Klavier überzeugt Alexey Botvinov, den man als Artist-in-
Residence an den diesjährigen Murten Classics noch in bester
Erinnerung hat.
Der Zürcher Oberländer - 3. 11.2003
...Der Pianist Alexey Botvinov.... spielte die schwierige Musik
brillant - er wird am Schluss denn auch mit viel Applaus bedacht.
Zürichsee-Zeitung - 3.11.2003
...hervorragende Interpretation.
***
Zürich, Opernhaus, 2. März
2003
"Igor" und "Josephslegende" von
Heinz Spoerli
Basler Zeitung: 4.3.03
Verliebte Megäre mit menschlichem Antlitz
... Zu Strawinskys Konzert für Klavier und Blasinstrumente
(mitreissend gespielt vom Pianisten Alexey Botvinov) übersetzt
das Zürcher Ballettensemble die Kontrapunktik der Musik in
brillianten, abstrakten Tanz.......
Der Bund: 4.3.03
Sachlichkeit und Sinneslust
...Das Concerto für Klavier und Blasorchester schrieb
Strawinsky 1923/24. Es dauert 20 Minuten und wurde
wohl in erster Linie für den eigenen Gebrauch konzipiert:
Strawinsky verband mit dem Concerto die ehrgeizige
Absicht, künftig auch als Pianist aufzutreten. Da er sich
seiner pianistischen Grenzen wohl bewusst war, liess
er allzu virtuose Passagen weg und vertraute auf die
Kraft und Beweglichkeit seines Akkordspiels, auf sein
rhythmisches Standvermögen in unzühligen Taktwechseln,
Synkopen und Akzenten: nicht nur der Pianist Alexey
Botvinov "down-town" im Orchestergraben meisterte sie
mit Bravour, sondern auch das Zürcher Ballett.
Aargauer Zeitung: 4.3.03
Den Kühlen und den Sinnlichen vereint
...bei seinem ersten mit Bläsern besetzten Klavierkonzert
(fulminant: Pianist Alexey Botvinov).....
ZürichExpress, 4.3.03
Sexy Rhythmen und Üppigkeit
Pianist Alexey Botvinov spielt mit glasklarer Brillanz, das
Orchester unter Christoph König spielt den Rhythmus
direkt in den Füssen der Tänzer.
St. Galler Tagblatt, 4.3.03
Zwischen Verführung und Vision
Kristallklare Klaviermusik (Alexey Botvinov) perlt über
einem dunklen Bläsergrund: Ankläge an Jazz geben
den Ton an: die Bewegungspartitur neigt zur Synkope,
erbindet bruchlos klassische mit zeitgenössischen
Figuren.
Neue Zürcher Zeitung, 4.3.03
Musikalische und szenische Spannung
...Der Pianist Alexey Botvinov und das von Christoph König
dirigierte Orchester der Oper Zürich betonen in ihrer
Interpretation den herben Klangcharakter und den vorwärts
drängenden rhythmischen Grundimpuls des Werkes
und verleihen ihm gleichzeitig ganz eigene sinnliche Reize.
***
Zürich,
Opernhaus, 16. März 2003
tanznetz.de
koeglerjournal 2002/2003
(Horst Koegler - wichtigster Ballettkritiker Deutschlands)
Spoerli mit "Igor" und "Josephslegende"
...Der Strawinsky musikalisch äusserst spröde und kontra-
punktisch linear, Strauss dagegen überzuckert und melodien-
schwülstig. Beide muskalisch angemessen realisiert vom
Orchester der Oper Zürich unter dem Dirigenten Christoph König,
mit Spoerlis russischem Hauspianisten Alexey Botvinov (ein
Ausnahmepianist mit Gewissen, der es in Russland abgelehnt hat,
an Aufführungen von Fokines "Chopiniana/Les Sylphides"
mitzu-
wirken, because "for me this retardando at every corner is really
killing Chopn's music - so I did not want to be part of this musical
nonsense". Hört, hört!) Dann die Überraschung: es
sind genau
die Gegensätze, die das Programm so reizvoll erscheinen lassen...
Ballettanz, Januar 2003
Der Mann, der bei Spoerli den Flügel tanzen lässt
Für einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde reicht es: Mehr als
150mal hat Alexey Botvinov die Goldberg-Variationen gespielt - nicht im
Konzertsaal, wo er mit dem Grosswerk ebenfalls zu
hören ist, sondern im Theater, im hochgefahrenen Orchestergraben.
"Ich habe sie eigens für das Ballett erarbeitet" erzählt
der ukrainische Pianist, der zu jeder Aufführung aus Odessa einfliegt,
und erinnert sich jener Zufälle, die ihm zum Schicksal wurden: Beim
1. Allunions-Rachmaninow-Wettbewerb in Moskau erfolgreich, beteiligt er
sich1994 beim Düsseldorfer Clara-Schumann-Concours, 1994 sucht Heinz
Spoerli, seinerzeit Ballettdirektor der Rheinoper, nach einem Interpreten
für seine Kinderszenen. Botvinov, preisgekrönt, wird von der
Jury für den Schumann empfohlen - und spielt seitdem auch Bach.
"Aus Russland kannte ich Chopiniana mit Klavierbegleitung.
Das hier war etwas gänzlich anderes. Ich hatte keine Ahnung, wie
gut Musik und Tanz zusammenkommen können. Spoerlis Goldberg-
Variationen: das ist ein Konzertauftritt plus Ballett, der die Musik 'voller'
erscheinen lässt. Man kann sie 'sehen', auch wenn Heinz Spoerliihre
polyphonen Strukturen nur in einzelnen Variationen
verfolgt -dafür eher die philosophischen Hintergründe des Werks
sichtbar macht." Eine verrückte Idee, meint Botvinov nach acht
Jahren Goldberg-Variationen. "Ich hätte nicht durchgehalten,
wenn die Begegnung nicht so beglückend wäre - und Bach so unerschöpflich."
Technisch gesehen, ist das Variationswerke ins der schwierigsten Stücke,
aber selbstverständlich spielt es Botvinov nicht vom Blatt. "Ich
schaue nicht jede Sekunde auf die Bühne, aber ich reagiere sofort,
wenn ein Tänzer Fehler macht, und versuche ihm zu helfen." Der
Blickkontakt beeinträchtige seine Konzentrationsfähigkeit nicht,
das Zusammenspiel von Tanz und Musik habe mehr was von einer "Klaviermusik-Situation,
bei der man stets auf die Artikulation der anderen achtet". Und Spoerli?
"Er kann die Goldberg-Variationen mittlerweile sogar singen."
Längst beschränkt sich die kreative Kooperative nicht mehr nur
auf die Goldberg-Variationen. Im Rahmen des Zürcher Balletts ist
er - geschätzt für seine "phänomenale Präsenz,
seine Differenziertheit, seine Kraft und sein tänzerisches Spiel"
(Tages-Anzeiger) - als Interpret der Händel-Variationen sind beide
Werke seit 1997/98 unter dem Schweizer Label "alphadisc" auf
CD erhältlich. Zuletzt war Botvinov beim Mozart-Ballett "...eine
lichte, helle, schöne Ferne" dabei. Und Prokofieffs "Sarcasmen"
pointiert der Pianist zur Freude
eines ganz anderen Choreografen - Hans van Manen. Man darf gespannt sein,
wie sich die weitere Zusammenarbeit entwickelt.
***
Ballettabend zur Saisoneröffnung
am Zürcher Opernhaus
Neue Zürcher Zeitung: 3.9.2002
Sarkasmus und Wehmut
...Der Pianist Alexey Botvinov verleiht den 5 Sarcasms op. 17 von Prokofiew
in überlegener Weise spielerisch agressive, pointierte Prägnanz
und sechs ausgewählten Nocturnes von Chopin in verhaltener Kraft
unsentimentale Wehmut. ...
***
BZ-Kultur: 2.6.2001
Bach auf die Spitze getrieben
... An diesem Ballettabend stimmte alles: Bühnenbildner Hans Schavernoch
schuf mit Gaze-Vorhängen und Beleuchtung ein Farbenmeer, in dem die
Tänzer zu den Klängen der Bachschen
Musik zu schweben schienen. Ganz hervorragend spielte Pianist Alexey Botvinov.
Da passte jeder Ton zur Bewegung. ...
Neues Deutschland: 7. 6.2001
"Goldberg-Variationen" an der Deutschen
Oper Berlin
Fingerzeig aufs Virtuose
...Die Szene "Aria" wirkt, als beschreibe der Tanz ein Mobile,
das in Schwung kommt. Konzentriert und meditativ strecken sich die Körper,
lassen sich fallen, gleiten durch Posen und Positionen, sanft geführt
von den perlenden Klängen des Pianisten Alexey Botvinov, den Spoerli
den Berlinern aus Zürich mitbrachte. ...
Südkurier Konstanz: 9.6.2001
Therapie für Schlaflose
Die Goldberg Variationen... Das Ballett-Ensemble der Deutschen Oper ist
engagiert und erfüllt die Ansprüche, die Spoerli stellt, bestens.
Doch einen Hauptanteil an dem Erfolg der Neuproduktion hat der Pianist
Alexey Botvinov, den sich Spoerli aus Odessa holte.
Botvinov ist ein Glücksfall.
***
Neue Mittelland
Zeitung: 4.11.2000
Brillanter Auftakt mit Alexey Botvinov
Olten classique eröffnete Saison mit einem Pianisten aus der Ukraine.
Mit einem gewaltigen Donnerschlag konnte Olten classique ihre vierte Saison
eröffnen. Überdurchschnittlich das Klavierspiel durch den jungen
Ukrainer Alexey Botvinov, erfreulich zugleich der Publikumsaufmarsch.
Das Programm lockte mit durchdacht zusammengestellten Werken von Bach,
Chopin und Rachmaninoff.
.... Mit kraftvollem, männlichem Zugriff gestaltete Botvinov das
eröffnende, ausgedehnte "Allegro maestoso e moderato",
gefolgt von der ausgezierten "Allemande". Elegant eilte unter
flinken Fingern
die "Courante" vorüber. Wunderbar transparent dann die
lichte "Air", schwermütig, ausdrucksstark hervorgehoben,
die höfische Sarabande" und tänzerisch auflockend wiedergegeben
die
"Gavotte", beschliessend die krönende "Gigue".
...Botvinov entfaltete ein pianistisches Feuerwerk, in jeder Beziehung
Weltklasse. Wie Rachmaninoff, der viele Stücke zu Virtuosenstücken
bearbeitete, so auch Botvinov, der drei Lieder seines Abgotts zu wirkungsvollen
Klavierstücken erhob.
Stürmischer Beifall lohnte den Zauberer am Tasteninstrument, den
er, mit einem prächtigen Blumenstrauss beschenkt, mit Zugaben wie
der "Elegie" von Rachmaninoff....
Ein faszinierender Klavierabend...
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